© Victor Okwara
GISEMBA URSULA
Gisembas Ursulas künstlerische Praxis entfaltet sich in kollaborativen, performativen Texten, immersiven Audioarbeiten und experimentellen Filmen. Ausgehend von der Dekonstruktion der Darstellungsweisen schwarzafrikanischer Weiblichkeit, erforscht ihre Arbeit kritisches Erzählen und experimentelle Formen. Zu ihren jüngsten Projekten gehören BEATRIZ, THE SAINT PRAYS (Kampala Biennale 2020, Manyatta Screenings 2021), THE ARRANGEMENT (AWPN Festival 2022, Anthologie Gendering Taboos) und A SONG FOR ALICE: SOLDIER`S LAMENT (SPIELART Festival München 2023). Diese Arbeit entstanden während Gisemba Ursulas Aufenthalt in der Villa Waldberta im Rahmen des Artist-in-Residence-Programms der Stadt München im Jahr 2023. Durch diesen Aufenthalt entstand die Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Münchner Theatertexter*innen, eine kreative Partnerschaft, die bis heute anhält. Zuletzt entstand so die gemeinsame Arbeit THIS PLOT IS NOT FOR SALE.